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Fußballprofi Rummenigge beeindruckt von Ahlener Soccerkaue

10.03.2011 23:42 Alter: 8 Jahr(e)

Von: (map/mg)




Michael Rummenigge und Arnd Schade, beide Geschäftsführer der Firma „Trendsport Rummenigge“, kamen am 09. März nach Ahlen, um der Öffentlichkeit und anwesender Presse, die Soccerkaue zu präsentieren. Eingeladen haben Hermann Huerkamp Geschäftsführer der Projektgesellschaft Zeche Westfalen und Christian Wilkes, Gastronom, als Betreiber der Sportanlage. Rummenigge zeigte sich tief beeindruckt angesichts der gelungenen Gestaltung der Soccerkaue und das sie umgebende Ambiente. Er betonte im Verlauf der Presseveranstaltung immer wieder, die beiden Minispielfelder als Referenz- und Vorzeigeobjekt für das Marketing seiner Firma nutzen zu wollen.

Michael Rummenigge gehörte einst zu den „ganz großen“ in der Bundesliga. Seine Karriere führte ihn zu Vereinen wie zum Beispiel den FC Bayern München, oder Borussia Dortmund. Drei Jahre in Folge war er deutscher Meister. Er bestritt mehrere UEFA-Cup Turniere und spielte sogar zwei Jahre in Japan. 1996 eröffnete er dann die Firma „Sports & Business“ und betrieb auch eine Fußballschule. 2007 schließlich folgte die Gründung des Unternehmens „Trendsport Rummenigge“, dessen Sportanlage nun den Freizeitbereich des Ahlener Zechengeländes enorm bereichert.

Um bei der Ausschreibung für den Aufbau eines Indoor-Soccer Feldes den Zuschlag zu erhalten, mussten Rummenigge und Schade einige kniffelige Herausforderungen bewältigen. So kann die gesamte Konstruktion binnen einer Stunde abgebaut werden, um Platz zu schaffen. Zum Beispiel für den Flohmarkt in der ehemaligen Weißkaue am 20. März, oder für Open-air Aktivitäten im Sommer. „Dieses System ist ein absolutes Novum“, sagte Schade und fügte hinzu „Wer einmal dagewesen ist, weiß die Vorzüge eines geschlossenen Courts zu schätzen.“

Wer die Soccerkaue einmal selbst besichtigen möchte, hat am 26. März die Gelegenheit dazu, wenn das Ü-30 Turnier stattfindet. Michael Rummenigge jedenfalls hatte sichtlich Spaß auf dem Spielfeld. Als er nämlich zum Schluß einen Fußball signieren sollte, begeisterte Rummenigge die Anwesenden mit erstaunlichen Tricks und Ballspielereien.





               





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