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Netzwerk begeistert vom "neuen" JuK-Haus

27.02.2019 13:47 Alter: 27 Tag(e)



Dienstag trafen sich die Mitglieder des Sozial-präventiven Netzwerkes unter
Federführung des Stadtteilbüros im JuK-Haus (Jugend und Kultur Haus) im
Burbecksort. Nicht zufällig wählten die Mitglieder diesen in der Ahlener Jug-
endarbeit geschichtsträchtigen Ort aus. Sie wollten sich das neu umgebaute
JuK-Haus anschauen und über das neue Konzept im Rahmen der Bürgerhäuser
Süd mit Urim Kodzadziku, dem Leiter des Hauses diskutieren.

Das Sozial-präventive Netzwerk ist eine Arbeitsgemeinschaft von Schulen und
verschiedenen Trägern, die im Ahlener Osten und Süden aktiv sind, und sich vor
Ort ein Bild von neuen Maßnahmen und Projekten machen, um die Zusammen-
arbeit direkt zu stärken. Nach der Begrüßung durch HermannHuerkamp, Leiter
des Stadtteilbüros, erkundeten die Teilnehmer die Räumlichkeiten im neuen
Gewand. Ein besonderer Ort ist das neue Atrium, ein neues Gebäude im alten
Gebäude.

„Das Atrium bietet viel Platz für private und auch öffentliche Veranstaltungen“,
erklärte Kodzadziku seinen Gästen. Nach dem Rundgang durch die Kinder-,
Jugendräume, dem Cafe und den Bandräumen waren sich alle einig, dass der
Umbau gelungen ist und die Weichen für die Zukunft gestellt sind. Die Außen-
anlagen werden zum Teil noch neu gestaltet und es wird eine Verbindung zum

Nachbarhaus Mittrops Hof geben, das im Rahmen der Bürgerhäuser Süd seinen
konzeptionellen Platz gefunden hat. Durch die neu entstandenen Büros in der
ehemaligen Hausmeisterwohnung bietet das JuK-Haus eine wichtige Anlaufstelle
für Beratungen aller Bürgerinnen und Bürger, nicht nur für Kinder und Jugendliche.

Hermann Huerkamp ist sich sicher: “Es ist ein großes soziales Zentrum neu entstanden,
was auch im Einzugsbereich weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus gehen wird,
denn es ist einzigartig in seiner Kombination der vielfältigen Angebote und Möglichkeiten“.
Zum Abschluss der Sitzung wurden noch einige Termine für zukünftige Aktionen im
Stadtteil, wie z.B. die Fiesta Mexikana und das Fest zur Eröffnung des Richterbach-Parkes
besprochen. Kurz informierte Daniela Noack von der Stadt Ahlen zum Programm Vitale Stadt.

Eine Verbesserung der gesunden Lebensführung sei das, was das Programm anstrebe.
Das auf drei Jahre angelegte und vom Rat der Stadt Ahlen beschlossene Modellprojekt
verfolgt als übergreifende Ziel, die Menschen in Ahlen in ihrer gesunden Lebensführung
zu unterstützen. Dafür ist es erforderlich, gesundheitsförderliche und präventive Bedarfe
zu erfassen. Diese Informationen rundeten ein interessantes Netzwerktreffen ab, da
zeigten sich alle Teilnehmer im Fazit einig.





                                   





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