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Ideen für die Aufwertung des Ahlener Südens sind weiterhin willkommen

22.10.2018 08:41 Alter: 29 Tag(e)



Nach wie vor besteht die Möglichkeit im Ahlener Süden, im Volksmund auch gern
Mexiko genannt, aktiv zu werden. Aus dem Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“
gibt es einen quartiersbezogenen Stadtteiletat, der für Projekte bestimmt ist, die
von Einrichtungen, Trägern, Vereinen oder freien Initiativen aus dem Stadtteil vor-
geschlagen und umgesetzt werden.

Ziel ist es, den Ahlener Süden für die  Bewohner lebenswerter und attraktiver zu
gestalten sowie das bürgerliche Engagement zu aktivieren und zu stärken. Finan-
ziell unterstützt werden eine breit gefächerte Palette verschiedenster Aktionen:
“Die Bepflanzung eines Beetes oder das Aufstellen von Spielgeräten oder Fahr-
radbügeln im öffentlichen Raum, Kunst- und Musikprojekte, sowie Kinder- und
Jugendangebote. Das sind nur einige Beispiele für in Frage kommende Projek-
tideen“, erklärt der Leiter des Stadtteilbüros Süd Hermann Huerkamp. Da die
Mittel für den Südenstadtteil sind, muss ein ein Stadtteilbezug bestehen, damit
ein Projekt gefördert werden kann. „Dies kann beispielweise durch einen räum-
lichen Bezug oder durch eine Zielgruppe sein, die sich im Süden trifft.“, berichtet
Anna Wroblewski vom Stadtteilbüro Süd.

Nach Beantragung der Mittel entscheidet der Stadtteilbeirat Süd, der aus dem Vor-
stand des Stadtteilforums und Anwohnern des Ahlener Süden besteht, über die
Vergabe der Fördermittel. Wer noch eine Idee für ein Projekt hat, kann im Stadt-
teilbüro Süd, Gemmericher Straße 50 abgeholt werden. Für weitere Informationen
steht das Büro an der Gemmericher Straße 50 unter der Telefonnummer 02382-
9614654 gerne zur Verfügung.





     





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