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Bewährte Kontinuität im Stadtteilforum

09.02.2018 09:07 Alter: 308 Tag(e)



Der Vorstandsvorsitzende Ralf Topp ist bald ein Vierteljahrhundert als Vorsitzender tätig, und das mit Freude, wie er in seinem Bericht auf der Mitgliederversammlung des Stadtteilforum Süd/Ost e.V. versicherte. Nicht nur Topp sondern die gesamte Vorstandsriege wurde wiedergewählt. Heinricht Sinder von der Caritas und Sabine Hartmeier von der Barbaraschule bleiben stellvertretende Vorsitzende. Als Beisitzer stehen ihnen Bürgermeister Dr. Alexander Berger – am Mittwoch vertreten durch Lutz Henke –, Wilfried Born von Vivawest, Ilkay Danismaz vom städtischen Integrationsrat, Ute Larisch von der LEG-Wohnen, Durmus Tüney vom Deutsch-Türkischen Elternkreis und Alois Brinkkötter von der Fritz-Winter-Gesamtschule zur Seite. "Wir haben gut zusammen gearbeitet und kommen aus unterschiedlichen Bereichen", so konstatierte Ralf Topp die harmonische Zusammenarbeit, die breit aufgestellt und bewährt sei.
Weiterhin nahm die Versammlung zwei weitere Mitglieder ins Stadtteilforum auf. „Der Arbeiter-Samariter-Bund und die Stadtwerke haben die Aufnahme beantragt“, verkündete Vorsitzender Topp. Beiden Anträgen wurde zugestimmt. Damit steigt die Zahl der Mitglieder auf aktuell 48.
Im Bericht des Vorsitzenden stellte Ralf Topp zunächst die großartige Arbeit aller Beteiligten sowohl im Ehren- als auch im Hauptamt für die Stadtteile Ost und Süd heraus. „Mit der Arbeit dieser Büros hier im Glückaufheim und an der Gemmericher Straße sorgen wir für Zusammenhalt in den Stadtteilen“, sagte Ralf Topp. Das werde durch zahlreiche Aktivitäten dargestellt und für die Öffentlichkeit am deutlichsten durch die vielen öffentlichen Veranstaltungen: „Wenn wir auch im vergangenen Jahr ziemliches Pech mit dem Wetter beim Stadtteilfest und ,Merry Christmas‘ hatten, so sind das doch feste Größen im örtlichen Leben hier.“ Auch kleinere, aber dennoch nicht weniger wichtige Vorhaben wie beispielsweise der Vorgartenwettbewerb mit Vivawest und der Mieter-Interessengemeinschaft oder viele Schulprojekte schafften Verbundenheit mit dem Stadtteil. Die zeige sich zudem in der Förderung durch Programme wie „Soziale Stadt“: „Das ist eine Auszeichnung für die Mitarbeiter des Büros“, befand der Vorsitzende. Damit leitete er zum Bericht des Geschäftsführers Hermann Huerkamp über. Der stellte den erstellten Jahresabschluss mit einer soliden Kassenlage vor. „Wir achten darauf, dass unsere Projekte immer gegenfinanziert sind“, erklärte Huerkamp. Der Vorstand wurde komplett entlastet. Das Stadtteilbüro wird durch eine Basisfinanzierung der Stadt, viele Projektförderungen und nicht zuletzt mit Spenden finanziert.

Auf dem Foto vlnr.

Ute Larisch, Durmus Tüney, Wilfried Born, Alois Brinkkötter, Ralf Topp, Hermann Huerkamp, Sabine Hartmeier





     





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